Hans Pospiech
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Inhalt

Ein „letzter Kinosaurier“ sagt von sich: „Zum Genie fehlt mir das Geld!“
Hans A. Pospiech (GERHARD POLT), leidenschaftlicher Amateurfilmer, hält sich nur über Wasser, indem er Weltkriegs-Memorabilien aus dem Nachlass seines Vaters verscherbelt. Als die örtliche Bank einen Filmpreis ausschreibt, versucht Pospiech groß zu denken und einen absoluten Kassenschlager zu produzieren. Und während allein das Thema seines Vorhabens im Ort für Furore sorgt entwickeln sich die Dreharbeiten zu einem Desaster, das alle ins Verderben zieht...

Zwischen beißender Ironie und melancholischem Witz bietet die österreichisch-deutsche Koproduktion UND ÄKTSCHN! (Regie: FREDERICK BAKER) nicht nur ein Wiedersehen mit Gerhard Polt im Kino, sondern auch eines der schillerndsten Komödien-Ensembles der letzten Jahre. Neben deutschen Stars wie Gisela SCHNEEBERGER und MAXIMILIAN BRÜCKNER werden hierzulande nicht zuletzt die heimischen Größen begeistern: ROBERT MEYER, MICHAEL OSTROWSKI, ROBERT PALFRADER, NIKOLAUS PARYLA und viele mehr.

UND ÄKTSCHN! – eine „Provinzposse“ (Gerhard Polt) mit Kultpotenzial und unvergesslichen Erkenntnissen wie: „Ohne Peter Ustinov wüsste kein Mensch mehr, wer Rom angezündet hat.“

Zitate

Wenn I a Geld hab bin ich auch a Genie.

Hans Pospiech

Mich hält niemand auf, auch nicht meine Frau!

Hans Pospiech

… du bist auch so a Kinosaurier.

Alfons zu Pospiech

Ohne den Peter Ustinov wüsste doch heute kein Mensch mehr wer Rom angezündet hat.

Pospiech

Der filmt gegen die ganze Welt an, das ist cineastisches Harakiri.

Nagy

Tschapperl, wenn ich sage ich will keinen Datschi, dann will ich keinen Datschi.

Fleischbauer (als Hitler)

Dürft ich etwas sagen?

Bormann

Halts Maul Bormann!

Pospiech

Der filmt gegen die ganze Welt an.

Rupert Nagy

Wir sind nicht Provinz wir sind Provence.

Hans Pospiech

Armut ist ohne Geld nicht denkbar.

Pospiech

Mei, ich bin halt ein Vollamateur!

Pospiech

Aber Adi! Der Datschi is ganz frisch!

Neuriedl als Eva

Wer ist die Prinzregententorte?

Bedienung Fräulein Kantweber

Das bin ich

Fleischbauer (als Hitler)

So einen Hitler braucht der deutsche Film.

Pospiech

Cast

Hans A. Pospiech Gerhard Polt
Alfons Pospiech Maximilian Brückner
Günther Fleischbauer Robert Meyer
Nagy Nikolaus Paryla
Sparkassen-Filialleiter Faltermeier Michael Ostrowski
Grete Neuriedl Gisela Schneeberger
Brunnhuber Olaf Krätke
Jean Pierre Biegler Viktor Giacobbo
Weiters Robert Palfrader
Thomas Stipsits
Erni Mangold
Brigitte Kren

Crew

Regie Frederick Baker
Drehbuch Gerhard Polt
Frederick Baker
Produzenten Christian Becker
Rat Pack Filmproduktion
Frederick Baker
Filmbäckerei
Co-Produzenten Antonio Exacoustos
Franz Kraus
Joseph Reidinger
B.A. Produktion
Ausführende Produzenten Benedikt Böllhoff
Max Frauenknecht
VIAFILM
Herstellungsleitung Oliver Nommsen
Redaktion Bettina Reitz, Dr. Cornelia Ackers
Bettina Ricklefs / BR
Dr. Heinrich Mis, Margot Maier / ORF
Bildgestaltung Wolfgang Thaler
Szenenbild Tilman Lasch
Ton Roman Schwartz
Schnitt Alarich Lenz
Musik Christoph Well
Drehzeit Januar/Februar 2013
Drehorte Freilassing
Salzburg
Berchtesgaden
Bad Reichenhall

Galerie


Alle Bilder © Stadtkino Filmverleih

Statements

Die Kraft der Mittelmäßigkeit

Gerhard Polt über UND ÄKTSCHN!

Es gibt Geschichten, die kann man mündlich erzählen, seiner Oma erzählen, am Stammtisch erzählen, als Fortsetzungsgeschichten erzählen. Diese spezielle Geschichte – das ist eine Kinogeschichte, die man nur im Kino erzählen kann.

Hans A. Pospiech, der „Held“ dieser Geschichte – für mich ist das ein selbstsicherer Mensch: Beharrlich, mit großer Ausdauer, mit großen Zielsetzungen. Kurz: Optimal ausgerüstet mit wenig Zweifel.

Man fragt mich, was meine Idee war für diesen Film. Ich kann da nur sagen: Es ist nicht eine Idee. Man braucht viele Ideen, um zu einem Film zu kommen. Es braucht viele Ideen, um zu einer zu kommen.

Ein Satz, der mir zu UND ÄKTSCHN! Einfällt: Irgendwer sagte einmal: „Uns kann eigentlich nichts mehr passieren, weil wir leben schon im 3. Jahrtausend.“ Ein Begriff der mir wiederum dazu einfällt: „Vitale Resignation“. Das Gewicht liegt auf „vital“. Gewissermaßen: Wenn du resignierst, und du isst Schweinsbraten dazu, dann macht die Resignation mehr Spaß.


Interview mit Regisseur Frederick Baker

Wie kam es zur Idee für diesen Film?

Im Mai 2007 saßen wir im Garten von Gerhard Polt in Schliersee und ich fragte einfach frech: „Wie wär’s, wieder einen Film zu machen, unter dem Motto ,Zurück zu KEHRAUS’?“ Zurück zum Anfang, aber dabei was Neues schaffen – das gefiel Gerhard wohl. Er sprach von einem Episodenfilm wie Jim Jarmuschs NIGHT ON EARTH. Ich wiederum zeigte ihm Ricky Gervais’ BBC-Serie THE OFFICE. Die hat Gerhard sofort gefallen, denn die Hauptfigur spricht oft direkt in die Kamera – sowas liegt ihm. Thematisch kamen wir sehr schnell auf Hitler. An dem haben wir uns beide lange abgearbeitet, aber aus unterschiedlichen Richtungen. Er als Bayer und ich als Londoner und Österreicher. Er mit der Gnade der späten Geburt und ich mit der Gnade der noch späteren Geburt. Nestroy, Valentin, Woody Allen und Monty Python hatten wir gemeinsam.


Gab es ein erstes Bild, eine erste Pointe, eine erste Situation, von der aus die Geschichte ihren Verlauf nahm?

Es war eher ein Wort. „Gröfaz“ gefiel mir vom Klang her. Ich kannte den Begriff nicht, und als Gerhard mir erklärte, dass es als „Grösster Führer aller Zeiten“ interpretiert wurde, fand ich es wirklich absurd und ideal als ersten Arbeitstitel: „Gröfaz: Die Endausscheidung“. Eine Hitler-Castingshow … Naja, der Film hat dann einen anderen Weg genommen.


UND ÄKTSCHN! ist vordergründig ein Film über sehr deutsche Filmemacher, eine Satire auf Monumentalphantasien des deutschen Kinos bis herauf zu Werner Herzog.

Ich hatte neulich das Glück, ein Seminar und Interview mit Werner Herzog in Cambridge zu machen. Es ging skurrilerweise um prähistorisches Kino. Ich finde, dass Herzog überhaupt nichts mit dem von Gerhard verkörperten Hans A. Pospiech gemein hat. Herzog ist ein Profi, Gerhards Figur ist äußerst mittelmässig. Herzog floh aus der bayrischen Provinz nach LA, Pospiech hingegen hält die Provinz nicht für provinzell, sondern für eine Provence! Er will nicht weg, er will in seiner Kinowelt in der Garage bleiben. Die Welt soll zu ihm kommen. Vielleicht ist gerade das deutsch, und der Weltbürger Herzog eher kein Deutscher?


Andererseits: Ihr Film erzählt über gesellschaftliche Verwahrlosung, über Armut, also auch über Geld – und über die Unmöglichkeit, selbst für den sogenannten Mittelstand, etwas zum Besseren zu verändern.

Genau, im Film geht es sehr stark um unsere Zeit. Der Einzelne hat das Gefühl, wenig bewirken zu können. Die Banken scheinen immer auf der Gewinnerseite zu sein. Insofern ist der Titel ironisch gemeint: Am Schauplatz, in Neufurth bewegt sich nichts. Es gibt keine „Äktschn!“


Zum satirischen Umgang mit der NS-Zeit: Christoph Schlingensief meinte einmal: „Hitler muss man kaputt reden.“ Wie sehen Sie das?

Ich finde, man sollte Hitler nicht nur kaputt reden, sondern auch -spielen und -recherchieren. Der Mann las Karl May als Inspiration, wenn es um militärische Führung ging! Er schickte Winnetou-Ausgaben an seine Generäle an der Front. Hitler war ein richtiger Provinzler und ist es bis zuletzt geblieben. Die Wahrheit ist, je näher man an ihn ran kommt, desto provinzieller, absurder und witziger wird er. Humor ist eine wahre Wunderwaffe. Das wusste Hitler auch, denn auf Hitler-Witze stand die Todesstrafe. Auch im Namen aller, die für ihre Hitler-Witze starben, ist es wichtig, dass wir diese „wehrkraftzersetzende“ Tradition fortsetzen.

Kinofinder

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E-Book

Das eBook-Only zum Film Und Äktschn! Von Gerhard Polt und Frederick Baker

GERHARD POLT, FREDERICK BAKER
Und Äktschn!

Gerhard Polt in einer Glanzrolle: Der leidenschaftliche Amateurfilmer Hans A. Pospiech, hält sich nur über Wasser, indem er Weltkriegs-Memorabilien aus dem Nachlass seines Vaters verscherbelt. Als die örtliche Sparbank einen Filmpreis auslobt, wittert der letzte Kinosaurier seine Chance auf Ruhm und pekuniäre Sanierung. Optimal ausgerüstet macht er sich ans Werk. Pospiech schreckt vor keinem Thema zurück: Er möchte das Privatleben von Adolf Hitler verfilmen. In seiner Garage im trostlosen Ort Neufurth setzt er das Vorhaben beharrlich um. Dabei steht stets die Begeisterung des Schaffens im Mittelpunkt – nicht das Resultat.

»Nachspielen können ihn viele, schreiben wie Polt kann keiner. Unnachahmlich.« Süddeutsche Zeitung

Gerhard Polt, geboren am 7. Mai 1942, verbrachte eine lückenlose Kindheit. Diese hat er nicht abgeschlossen, und nach längeren Jahren urbanen Lebens in diversen Städten kam es zu mehreren Begegnungen mit Menschen des öffentlichen Lebens. Dies ermöglichte ihm, das Berufsziel des Bootsverleihers aufzugeben und den Berufsweg des Erzählers einzuschlagen. Seine weiteren Lebensschritte sind von anhaltender Zuversicht geprägt.

Frederick Baker, 1965 in Salzburg geboren, studierte Archäologie. 1992 arbeitete er erstmals mit Gerhard Polt zusammen. Er realisierte mit ihm die beiden Bühnenfilme Obatzt is’ und Offener Vollzug. Seit 1993 arbeitet Baker als Autor und Regisseur für BBC, ORF u. a. 2010 erlangte er die Doktorwürde mit einer Promotion zum Thema »Film, Archäologie, und Vergangenheitsbewältigung« in Cambridge. Einige Erkenntnisse daraus ließ er auch in Und Äktschn! einfließen.

E-Book Cover - Und Äktschn

GERHARD POLT, FREDERICK BAKER
Und Äktschn!


Drehbuch

eBook-Only

ISBN: 978-3-0369-9253-2

€ 9.49, SFr. 12.00

www.keinundaber.ch


Erscheinungstermin

15. April 2014

Presse

Pressebetreuung

Angelika Schäfer
HOANZL Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Arbeitergasse 7
1050 Wien
T: +43 1 588 93 24
M: +43 6991 711 0 211
angelikaschaefer@hoanzl.at
PRESSEFOTOS: www.hoanzl.at/presse


Pressezitate

" 'Und Äktschn!' ist ein kleiner, aber lupenreiner Edelstein von einem Film: brillant beobachtet, hinreißend gespielt - und von einer unvergleichlichen Hinterfotzigkeit, wie nur Gerhard Polt sie beherrscht."

SKIP

"Mit anachronistisch entschleunigtem (Sprach-)Witz und einem Gerhard Polt, der allen Erwartungen entspricht, wird ein wackerer Besessener begleitet."

Wiener Zeitung

"Kritisch, informativ und spaßig zugleich."

Kärntner Tageszeitung

"Die Polt'sche Diktion kommt scharf wie eh und je in ihrem bayerischen Fluss daher. Sie kanalisiert den unformierten Gedankenstrom des Kleinbürgers zu einem Kompendium an unfreiwilligen Aphorismen und Lebensweisheiten, die sich aus dem Raum zwischen den Zeilen ergibt . So entlarvt "Und Äktschn!" die immer wieder erschreckende und immer wieder auch sympathische Ungleichzeitigkeit der Provinz, die von ihren Bewohnern zur Provence verklärt wird und den Spaß am Mittelmaß kultiviert. Da riecht der Atem der Geschichte auch einfach mal nach Leberkäsesemmel."

news.at

"Die Poltsche Diktion kommt scharf wie eh und je daher."

Neue Vorarlberger Tageszeitung


"Es ist eine Freude, dem Universalsatiriker Gerhard Polt nach zehn Jahren wieder auf der Leinwand beim Dahinphilosophieren zuzuschauen."

Süddeutsche Zeitung

"Eine Paraderolle für Gerhard Polt."

Sat.1

"Kein Zweifel, dies ist ein typischer Polt-Film. Trotz aller bizarrer Komik geht es immer wieder um Verlust, Einsamkeit und soziale Missstände, die Polt mit großer Anteilnahme und tiefer Menschenliebe in verschrobene Humor-Miniaturen verpackt. ... Gefühlvolles Kino-Comeback des großen Humor-Melancholikers Gerhard Polt: schräg, hintergründig und auch traurig."

Cinema

"Grantig und bissig wie immer: Großes Kino-Comeback für Gerhard Polt!"

Bild

" '… und Äktschn!' ist eine aberwitzige Satire auf den dämonischen Spießbürger in uns allen. Wenn man so will, ein Leitmotiv in Gerhard Polts Lebenswerk. Sein filmisches Alter Ego Pospiech formuliert es am Ende anders, und doch so verblüffend ähnlich: 'Kompromisslos der Wahrscheinlichkeit der Wahrheit verpflichtet'. Nestroy hätte es nicht besser sagen können."

Badische Zeitung

"Bayerisch, bissig, bodenlos. ... Zum Schreien komisch. ... Ein Ereignis ist der neue Polt-Film allemal - längst nicht nur für den bayerischen Sprachraum."

ZDF heute nacht

"Ein Liebhaberstück für Cineasten und Nostalgiker. ... Entschleunigt, wortwitzig, skurril."

Süddeutsche Zeitung

"In seinem neuen Film rückt Gerhard Polt, der Meister der Alltagssatire, dem Medium Film selbst auf den Leib. ... Mit dem Witz, der eines Woody Allen würdig wäre, gehen Gerhard Polt und sein Regisseur Frederick Baker durch den Film. ... Neben Gerhard Polt brillieren Maximilian Brückner in einer eher ungewohnten Rolle sowie Nikolaus Paryla und die Kabarettistin Gisela Schneeberger."

epd Film

"Hier kommt, nach jahrelanger Pause, wieder ein klassischer Gerhard-Polt-Film, eine bayrisch-bissige Realsatire, mit denkwürdigen Sprüchen, krud-gruseligem Personal, den Leuten aufs Maul gschaut, mal sagenhaft-hinterfotzig, mal ausufernd, bayerisches Welttheater - wie im richtigen Leben."

In München

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